Print this Page. Send this Page.

Mokolé – ein Afrikachor als Mittler der Kulturen

Flash is required!

Singen, tanzen und trommeln mit Leib und Seele – wenn die Afrikachöre aus Heidelberg auftreten wird Afrika jedes Mal ein Stück weit lebendig. Mit ihrer Musik und ihren Tänzen erleben Zuhörer eine Reise durch den afrikanischen Kontinent: von Ghana über den Kongo nach Südafrika und in die Länder Ostafrikas. Die Liedtexte erzählen u.a. von Freiheit, Liebe, Leben und Tod und vom Glauben. Gesungen wird in den verschiedenen Landessprachen wie Zulu, Xhosa, Sesotho und Ga. Mitreißende Rhythmen und ausdrucksstarke eigene Choreographien, die auf jedes Lied individuell abgestimmt werden, begeistern das Publikum. Ihre Lieder und deren Choreographie lernen die Chormitglieder von Künstlern aus Südafrika, Ghana und Kenia. Dieser Film dokumentiert den größten und zweitältesten Afrikachor Heidelbergs unter der Leitung von Eva Buckmann - den Chor Mokolé, der im Jahr 2004 gegründet wurde. Mokolé bedeutet „Geheimnisträger“: das Geheimnis liegt in der Freude am Singen, der Lebensfreude und Energie, die afrikanische Lieder freisetzen. Jeden Dienstagabend treffen sich die ca. 63 Chormitglieder in der Musik- und Singschule Heidelberg um zwei Stunden gemeinsam zu proben. Sie sind von der afrikanischen Musik und ihren Rhythmen begeistert und bereit, die afrikanischen Liedtexte in den vielen unterschiedlichen Sprachen auswendig zu lernen – und das Ergebnis darf sich sehen lassen! Dieser Film begleitet die Chorleiter und Chormitglieder während und nach ihren Proben und Workshops. Die Zuschauer erhalten einen intimen Einblick in die Gedanken, Geschichten, Wünsche und Ziele einzelner Beteiligten des Afrikachores.

Den Höhepunkt des Filmes stellt der Auftritt am 6. Mai 2012 in der Evangelischen Kirche von Walldorf dar. Er ist einer ihrer zahlreichen Auftritte, für dessen Erfolg alle Beteiligten mit viel Engagement und Leidenschaft gearbeitet haben.

Wann: 19 Uhr

Länge: 45 Minuten

Wer: Dorothea Sutor, Laura Montini

Search