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Organisation und Management

Der Cluster hat folgende organisatorische und wissenschaftliche Einheiten eingerichtet:

  • Das Karl Jaspers Zentrum für Transkulturelle Forschung (KJC) als institutionelle Plattform in Heidelberg und seine Zweigstelle in Neu Delhi dienen als zentrale Einrichtungen für Arbeits- und Verwaltungszwecke sowie für Zusammenkünfte. Geplant ist, auch in China eine Zweigstelle zu errichten.  

  • Neue Professuren, zwei Startup Professuren, mehrere Nachwuchsforschergruppen und ein allen Forschern/innen des Clusters zugängliches virtuelles Datenbanksystem – die Heidelberg Research Architecture (HRA, Forschungsarchitektur Heidelberg) – wurden eingerichtet, um die enge Verbindung zwischen Forschung und exzellenten Bildungschancen für Nachwuchsforscher/innen weiter zu fördern.

  • Der M.A. Transkulturelle Studien und das Graduiertenprogramm für Transkulturelle Forschung, ein strukturiertes Promotionsprogramm mit interdisziplinärem Ansatz.

  • Ein Gemeinsames Komitee für Transkulturelle Studien, das sich aus Wissenschaftlern/innen verschiedener Fakultäten zusammensetzt und neue Kurse für Studierende höherer Semester, Doktoranden/innen und Stipendiaten/innen im Bereich transkultureller Studien entwickelt und so für wissenschaftliche Nachhaltigkeit sorgt.  

  • Die Forschung gliedert sich in vier Forschungsbereiche (Regierungskunst & Verwaltung, Öffentlichkeit & Medien, Wissenssysteme, Geschichte & Kulturerbe). Der Cluster unterstützt sowohl thematisch eingebundene individuelle als auch gemeinschaftliche Forschungsprojekte. Die Forschungsbereiche sind nicht nur durch die gemeinsame Nutzung der institutionellen und bildungserzieherischen Organisation des Clusters eng miteinander verflochten: Auch wenn sie unterschiedliche Themen behandeln, gehen sie dank ihrer identischen strukturellen Fragen doch von einer gemeinsamen Grundlage aus.

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