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Das Graduiertenprogramm für Transkulturelle Studien (GPTS) hat momentan 27 Doktoranden/innen, im Herbst 2011 werden weitere acht hinzukommen. Insgesamt wurden in drei intensiven Bewerbungsrunden 13, 16 und acht Kandidaten/innen aus jeweils etwa 170 Bewerbern/innen ausgewählt, ihr Dissertationsprojekt im Rahmen des GPTS durchzuführen. Zwei haben mittlerweile das Programm verlassen und haben attraktive Stellen angetreten, führen ihre Dissertation aber noch als affiliierte Mitglieder des GPTS zu Ende.

Die Bandbreite an Nationalitäten und Disziplinen der Doktoranden/innen ist beachtlich. Sie kommen aus Japan, China, Taiwan, Indien, Bangladesh, Russland, Ägypten und mehreren Ländern der EU, und haben ihre akademische Ausbildung in der Indologie, Japanologie, Sinologie, Ethnologie, Politikwissenschaft, Geschichte, Religionswissenschaft, Kunstgeschichte oder der Medienwissenschaft erhalten.

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