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C13 Umweltpolitischer Aktivismus (Projekt abgeschlossen)

Umweltpolitischer Aktivismus: eine Ontologie seiner Handlungsträger und deren Politik

Koordination: Madeleine Herren-Oesch

Zusammenfassung

Dieses Projekt basiert auf der Annahme, dass Kommunikationsnetzwerke und neue Medienformen und –technologien die Umweltpolitik grundlegend verändern. Verschiedene sowohl staatliche als auch nichtstaatliche Handlungsträger bilden Netzwerke, kommunizieren, verhandeln und verändern dieses politische Terrain durch den Einsatz unzähliger Mittel.
Ziel dieses Forschungsprojekts ist eine Bestandsaufnahme der am umweltpolitischen Diskurs beteiligten Hauptakteure, der Mittel, Arten und Prozesse des Austauschs von Wissen, der Finanzen, der Zusammenarbeit und der Widerstände zwischen diesen. Durch die Positionierung des 'Selbst' in einer NGO in Indien und einer quasi-staatlichen Spendenorganisation in Schweden stützt sich die Forschungsarbeit auf alltägliche Praktiken der Akteure und ihres Umfelds, um den globalen umweltpolitischen Aktivismus, dessen Diskurs und Politik zu begreifen.
Das Projekt widmet sowohl traditionellen als auch "neuen" Medien besondere Aufmerksamkeit. Es analysiert, wie Medien von den verschiedenen Akteuren zur Informationsverbreitung, für Aktivismus und Lobbying eingesetzt werden und untersucht ihre Beziehung zu dem "was Schlagzeilen macht", d.h. den Nachrichten bestimmenden Faktoren der Umweltpolitik.

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