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B15 Das schwer greifbare Griechentum (Projekt abgeschlossen)

Das schwer greifbare Griechentum: Die Verflechtung sozialer Imagination und Praktiken in Griechenland und dem Nahen Osten in der hellenistischen Zeit

Koordination: Eftychia Stavrianopoulou

Zusammenfassung

Es ist zwar unumstritten, dass in der hellenistischen Periode (323-30 v.Chr.) globale Interaktionssphären ins Leben gerufen wurden, die verschiedene Kulturen und Völker in Teilen Europas, in Asien und Afrika in Kontakt brachten, aber die Auswirkungen dieser interkulturellen Kontakte bedürfen noch einer eingehenden Betrachtung. Das Projekt setzt sich mit der noch immer vorherrschenden Ansicht auseinander, dass die Begegnung zwischen Stadtstaaten des griechischen Festlandes und Gemeinden im Nahen Osten während der hellenistischen Zeit als einseitige Übertragung von Vorstellungen und Praktiken zu verstehen sei. Ausgehend von der These, dass das soziale Imaginäre einer gegebenen Gesellschaft Diskurse und Praktiken, die fortwährend im Wandel sind, erschafft und gleichzeitig von diesen getragen wird, lässt sich allerdings argumentieren, dass ein gegenseitiger kultureller Austausch stattgefunden hat. Dieser Austausch übte einen starken Einfluss sowohl auf die Gestaltung von Identität als auch auf die sozialen Praktiken der griechischen Städte und der nicht-griechischen Gemeinden aus.

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Daniel Habicht

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