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B13 Tamilsprachige Muslime (Projekt abgeschlossen)

Der Umgang mit transkulturellen Öffentlichkeiten: Tamilsprachige Muslime im kolonialen Singapur

Koordination: Hans Harder

Zusammenfassung

Als Heimat für verschiedenste Völker aus Südost-, Ost- und Südasien, dem Mittleren Osten und Europa und als Knotenpunkt der Zirkulation von Gütern, Menschen, Ideen und Informationen zwischen 'Ost' und 'West' spielt Singapur in den kulturellen Austauschprozessen zwischen Asien und Europa eine wichtige Rolle. Zwischen 1819 und 1942 entwickelte sich Singapur von einer kleinen Hafenstadt zu einer der kosmopolitischsten Städte im britischen Empire. Die Vielfalt der Bevölkerung zwang viele Gemeinschaften schon bald, sich nicht nur untereinander, sondern auch miteinander und mit dem Kolonialstaat zu verständigen. Dies führte zur Entstehung von zahlreichen, in Wechselbeziehung stehenden Öffentlichkeiten, deren Beziehung zueinander von starken Asymmetrien gekennzeichnet war.
Ziel dieses Projekts ist es, herauszuarbeiten, wie ein bestimmtes, räumlich und gesellschaftlich mobiles Segment der singapurischen Bevölkerung, nämlich tamilsprachige Muslime aus Südindien, mit Singapurs diversen Öffentlichkeiten umging und welche Rolle sie in der lokalen Umsetzung internationaler transkultureller Austauschprozesse spielten.

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