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Brücken schlagen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft

24. Feb. 2010

"Brücken schlagen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft" war das Motto der diesjährigen Jahresversammlung der American Association for the Advancement of Science (AAAS). Dies beabsichtigten auch der Cluster "Asien und Europa" und die weiteren beteiligten, von der Exzellenzinitiative unterstützten Einrichtungen der Universität Heidelberg. Die AAAS ist die größte allgemeine Wissenschaftsorganisation der Welt und Herausgeber zahlreicher renommierter Magazine wie etwa "Science".

Drei Exzellenzeinrichtungen zusammen mit einem Projekt des Zukunftskonzepts der Universität Heidelberg präsentierten sich auf dem Annual Meeting der American Association for the Advancement of Science (AAAS) vom 18.-22.02.2010 in San Diego, USA. Die AAAS ist die größte allgemeine Wissenschaftsorganisation der Welt und Herausgeber zahlreicher renommierter Magazine wie etwa "Science". Die gemeinnützige Organisation AAAS setzt ihr Ziel der „Weiterentwicklung der Wissenschaft im Dienste der Gesellschaft“ durch vielfältige Maßnahmen u. a. im Rahmen von Sozialpolitik, Bildungswesens sowie internationaler Programme um.

An der diesjährigen Jahresversammlung beteiligten sich die Exzellenzcluster Cellular Networks (Dr. May-Britt Becker) und Asien und Europa im globalen Kontext (Dr. Brigitte Merz), die Graduiertenschule Mathematical and Computational Methods for the Sciences (Dr. Michael Winckler) sowie die Graduiertenakademie der Universität Heidelberg (Anke Rösel). Im Zentrum der Standpräsentation standen die Forschungsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote für junge Forscher ab dem Promotionsstudium und der Postdoc-Phase, die für die Heidelberger Forschungsprojekte gewonnen werden sollen. Darüber hinaus nutzten die beteiligten Exzellenzeinrichtungen die Gelegenheit, ihre Beziehungen zu internationalen Partnern weiter zu stärken sowie Möglichkeiten für zukünftige Kooperationen zu erkunden.

Das AAAS Annual Meeting 2010 stand unter dem Thema „Bridging Science and Society”. Die breitgefächerten Symposien, Workshops und Vorträge zogen ca. 5000 Besucher an. Die angeschlossene Ausstellung nutzten knapp 80 wissenschaftliche Einrichtungen, Organisationen aus Gesellschaft und Wissenschaft und Ministeriumsvertretungen. Die Universität Heidelberg nahm zum 3. Mal an der Ausstellung des Wissenschaftskongresses teil.

Das Team der Universität Heidelberg, das am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg International (BW-I) den Heidelberger Auftritt betreute, freute sich sehr, in diesem Jahr prominenten Besuch von Herrn Prof. Dr. Peter Frankenberg, Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg, sowie von Herrn Prof. Dr. Harald zur Hausen, Nobelpreisträger 2008 für Medizin, am Stand zu empfangen. Als Sprecher auf dem von der BW-I ausgerichteten gemeinsamen Workshop der Universitäten Heidelberg und Freiburg sowie des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) gab Minister Frankenberg eine Einführung zum Thema „Baden-Württemberg – Scientific Excellence Made in Germany“. Dr. Michael Winckler stellte die Graduiertenschule Mathematical and Computational Methods for the Sciences mit aktuellen Projekten vor. 


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  • V.l.n.r.: Dr. Michael Winkler (Graduate School "MathComp"), Dr. Brigitte Merz (Cluster "Asia and Europe"), Prof. Peter Frankenberg (Minister of the Arts, Science and Research in Baden-Württemberg) and Dr. May-Britt Becker (Cluster "CellNetworks").

    V.l.n.r.: Dr. Michael Winkler (Graduate School "MathComp"), Dr. Brigitte Merz (Cluster "Asia and Europe"), Prof. Peter Frankenberg (Minister of the Arts, Science and Research in Baden-Württemberg) and Dr. May-Britt Becker (Cluster "CellNetworks").